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Persönliches aus der Badi im Juni


Morgenschwimmen? Was heisst das − für mich?

Seit Frühjahr 2014, dreimal pro Woche, um 6:00 Uhr, 25 Minuten im Wasser − ich muss ja schliesslich noch zur Arbeit. Die 25 Minuten bedeuten aber trotzdem eine beachtliche Steige-rung um 2/3 gegenüber dem letzten Jahr!

War‘s das?

Natürlich nicht – stichwortartig aufgelistet bedeutet das:
Überwindung - Wetter/Natur - Körper - Genugtuung - Zufriedenheit - Arbeit

Überwindung
Morgens um sechs von der Umkleidekabine über die (meist) kalten Platten zum Schwimmbad oder zum See zu laufen ist bei Regen und tiefen Temperaturen manchmal ziemlich hart. Da ist es dann richtig erwärmend, in den See - er muss 20° haben, sonst geht’s in’s Bassin – einzutauchen – Weichei? Vielleicht, aber mir ist‘ egal.

Wetter/Natur:

Bei Regen schwimmen, den Sonnenaufgang in Körper und Geist aufnehmen oder die gespens-tisch, über das Wasser entfliehenden, Nebelschwaden interpretieren. Dies zu erleben ist ein sehr spezielles Gefühl, vor allem beim Schwimmen im See.
Körper, Genugtuung, Zufriedenheit, Arbeit:
Körper > etwas dafür tun, Genugtuung > bekommen, Zufriedenheit > geniessen, Arbeit > relaxt zur selben gehen, das möchte ich nicht weiter in Worte fassen, da ich der Meinung bin, dass dies zu erfahren ist!
Wann 'erfährst' Du?

Beat Strahm, regelmässiger Frühschwimmer in der Badi am See