Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

Persönliches aus der Badi im Januar

 

Für viele unglaublich – für mich wahr

Für viele Gäste der Badi am See ist das Schwimmen im Pfäffikersee ein Muss und ein Hochgenuss. All die gehen danach jeweils mit einem sehr guten Körpergefühl und in bester Laune wieder nach Hause.
Genau so ergeht es jeweils auch Frau Christa Abrigada aus Uster, die nicht nur im Sommer, sondern auch den ganzen Winter über in der Badi Pfäffikon ihr beinahe tägliches „Therapie-Schwimmen“ im kalten Wasser des Pfäffikersee durchführt.

Wie sagt es Frau Abrigada so schön:
„Ich konnte es mir nicht vorstellen, dass das Schwimmen im kalten Wasser die beste Therapie für mein Rheuma ist. Dieser Tipp einer Kollegin habe ich vor gut 4 Jahren begonnen in die Tat umzusetzen. Der Anfang war sehr hart und ich hatte den Eindruck es werde auch schlechter. Glücklicherweise habe ich es durchgezogen, denn nach etwa 3 Monaten verschwanden die Schmerzen und ich konnte sogar die Rheuma-Medikamente absetzen.
Mittlerweilen wird für mich jeder Tag an dem ich hier in der Badi  im Pfäffikersee schwimmen darf zu einem neuen Erlebnis … und ich darf dabei neue Kräfte und Energie schöpfen.“

Mich als Leiter der Badi beeindruckt vor allem die mentale Stärke von Christa Abrigada. Auch heute am 7. Januar 2015, bei notabene 3,9 °C Wassertemperatur gemäss automatischer Messung des Seerettungsdienstes steigt Christa mit einer grossen Vorfreude in den See und zieht für rund 10 Minuten ihre „Längen“ im See.

Christa Abrigada beim „Therapie-Schwimmen“ im 3,9 °C kalten Pfäffikersee am 7. Januar 2015
(Foto Badi am See Pfäffikon ZH ©)

 

 

 

 

 

Sie sollten Christa Abrigada mal erleben, wenn sie nach ihrem „Therapie-Schwimmen“ aus dem Wasser steigt … diese Ausstrahlung, diese innerliche Zufriedenheit … unbeschreiblich oder einfach überwältigend.

Roland Küpfer, Leiter Strandbad