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Von der Badi Baumen um die Welt

Im Frühling wirkt der See grösser. Während dem Winterhalbjahr trainieren wir jeweils mit unseren Booten in den Schulhaushallenbädern in Pfäffikon und Fehraltorf. Das Konditionstraining wird dort zum Schwimmtraining und Paddeltechniken können nur auf kurzer Strecke geübt werden. Kommen wir im Frühling in die Badi Baumen, scheint das Areal und der See riesig.

Wir Kanuten mögen das Wasser, ist es doch die Grundlage für unseren Sport. Und doch geniessen wir es, wenn wir uns im Trockenen umziehen können und unser Material trocknen kann. Nicht mehr viele mögen sich an die Zeit vor der Badi erinnern. Der Kanu Club Zürcher Oberland war auf dem Parkplatz beim See in Auslikon zu Hause. Ein Haus gab es nicht, nur einen Kiesplatz. Wenn es regnete versuchte man sich unter der Heckklappe der Autos möglichst trocken umzuzie-hen. Auch Aufwärm- und Alternativprogramme waren auf dem Kies eher schwierig.

Das gehört seit der Beheimatung in der Badi Baumen zum Glück der Vergangenheit an. Die top Infrastruktur und das super Team machen unsere Trainings angenehmer. Wird was gebraucht, oder ist was defekt, ist immer jemand zur Stelle, ganz zu schweigen von den schönen Mussestunden nach dem Training in der Badi.

Die Badi Baumen ist unser Ausgangs-punkt, sei es für das Grundlagentechnik- und Konditionstraining, oder für unsere Touren auf den verschiedenen Gewässer in Europa. Hier üben junge Kanuten ihre ersten Paddelschläge. Einige von ihnen reisten "von hier" für Junioren EM/WM bis nach Australien, Brasilien, Polen und in Kürze nach Slowenien.



Vielen Dank an die Badimitarbeiter/innen für ihre tatkräftige Unterstützung.

Tobias Fink, Präsident Kanu Club Zürcher-Oberland