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Bilanz 1. Swim- + Aqua-Challenge 2015

 

70 Altersjahre Differenz                                          

Die erste Swim- + Aqua-Challenge fand am 20. September ihren Abschluss. Total wurden 108 Tage oder 15,4 Wochen Wasserzeit von den angemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmern absolviert; eine beachtliche Leistung! Wie weit ein Schwimmer in dieser Zeit schwimmen oder eine Aqua-Joggerin durchs Wasser rennen könnte?

Vielleicht würde es bis nach Amerika reichen oder bis nach …. aber das ist eigentlich egal. Auf jeden Fall haben 85 „Wasserratten“ vom Jahrgang 1937 bis 2007 voll motiviert mitgemacht. Offensichtlich hat es Spass gemacht, die Herausforderung, vor allem mit oder gegen sich selber, anzunehmen.

 

Von den Langlaufskis ins Wasser

Wir hatten keine Ahnung, was uns erwartete als wir die Swim- + Aqua-Challenge ausgeschrieben haben. Wird sie Anklang finden oder als Flop enden? So hätten wir dann auch eine erste Durchführung mit 20 bis 30 Anmeldungen schon als Erfolg gewertet. Aber es kam ganz anders und das hat uns riesig gefreut.
Geboren wurde die Challenge an einem gemütlichen Team-Anlass Mitte November 2014. Die Grundidee kam von unserem Strandbadleiter, der auch begeisterter Langläufer ist. In nordischen Ländern gibt es für Langläufer schon einige Jahre Anlässe in diesem Stil. Um möglichst viele Altersgruppen anzusprechen, sollten bei uns aber nicht Kilometer sondern Minuten aufgeschrieben werden. So haben alle die gleichen Voraussetzungen. Egal ob gemütliche Schwimmerin oder schneller Aqua-Sportler, einzig die Häufigkeit und Zeit im Wasser zählt.

 

Wettkampfstimmung vor der Infotafel

Bewusst verzichteten wir auf eine Klassierung. Jeder soll das leisten was er mag und zeitlich kann, vor allem die eigene Leistung soll Ansporn für noch mehr sein. Bei den Gruppen gab es eher eine Art Konkurrenzkampf. Nachdem das Konto vom Badi-Team lange am zweitmeisten Minuten auswies, fielen wir gegen Ende des Sommers doch plötzlich zurück und wurden um ein Haar noch von einer weiteren Gruppe überholt. Die Wettkampfstimmung kam aber höchstens vor der Info-Tafel auf, an der jede Woche der neueste Stand der Minutenkontos ausgehängt wurde.

Zugegeben, für die einen oder anderen war es mit der Zeit auch ein Ziel, mehr zu schwimmen als der Arbeitskollege, die Person die in der Minutenliste gerade vor einem lag oder dann doch das Silber- anstelle des Bronze-Diploms zu erreichen.

Die Challenge 2015 darf als Erfolg bezeichnet werden, die viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer anspornte etwas mehr Sport im Wasser zu leisten als in anderen Sommern. Deshalb wird sie im nächsten Jahr weitergeführt!

Wir freuen uns darauf.

Susi Strahm, Badi-Team